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Montag, 1. März 2010, 14:37

Konjunkturflaute trifft Deutschland

Die fetten Jahre sind vorüber: Wie der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware jetzt mitteilt, verzeichnet die Spielebranche in Deutschland einen deutlichen Gewinneinbruch.
Kein Kassenschlager: Nintendos DSi-Handheld. Foto: Nintendo
Die deutsche Computerspiele-Branche hat die Konjunkturflaute auch zu spüren bekommen: Im vergangenen Jahr wurden 55,4 Millionen Spiele verkauft und damit 200.000 weniger als 2008, wie der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) unter Berufung auf Marktforschungszahlen jetzt mitteilt. Der Umsatz sank auf 1,53 nach zuvor 1,56 Milliarden Euro.

Trotz teils drastischer Preisreduzierung der Hardware schrumpfte der Absatz bei Spielekonsolen um 300.000 auf 4,3 Millionen Stück. Der Umsatz gab um 46 auf 932 Millionen Euro nach. Das Weihnachtsgeschäft sei laut BIU enttäuschend verlaufen. Für das erste Halbjahr 2010 rechnet die Branche aber mit einer Erholung und einem Umsatzplus von bis zu fünf Prozent. (DPA/ul)
Quelle: ComputerBild
Signatur "Früher saßen Patrioten in der Regierung und Verbrecher im Gefängnis.

Wie sich doch die Zeiten geändert haben."
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